Unser Motto
Gott begegnen - Menschen Dienen. Dieses Motto spricht von einer persönlichen Beziehung zu Gott, die wir erfahren haben. Und es zeigt, wie diese Begegnung unser Leben prägt und uns anderen Menschen zuwenden lässt.
In der Christengemeinde Elim erleben wir, wie Menschen Gott ganzheitlich erfahren. Wir wollen dazu beitragen, dass Menschen eine persönliche Beziehung zu Gott finden und im lebendigen Glauben wachsen. Uns ist wichtig, die Gute Nachricht von Jesus Christus Menschen unserer Stadt auf zeitgemäße Weise nahe bringen. Dabei merken wir, dass die Begegnung mit Jesus Christus in unserer Gesellschaft, die mit wachsender Unsicherheit und gesteigerter Zukunftsangst zu tun hat, für sehr viele Menschen eine Quelle für Hoffnung und Lebenshilfe ist.
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Unsere Ältesten (von Links): Ulf Bastian, Christian Gross, Jens Martin Rauen, Victor Akko, Waldemar Wierzoch, Stefan Wartisch, Willi Ritter, Helmut Gieschen, Norbert Kemmesies, Matthias C. Wolff, David Wessler, Kofi Gyasi-Twum, Babak Keshtkaran (n.v.)
Der Name "Elim"
„Elim Gemeinde” oder „Elim Krankenhaus” klingt für Hamburger vertraut. Als Christengemeinde Elim teilen wir unseren Namen mit dem bekannten Krankenhaus und dessen Stiftung, haben aber andere Wurzeln der Entstehung.
Der Name „Elim” entstammt der Bibel und bezeichnet eine Oase in der Sinaiwüste, an der die gehetzten und abgearbeiteten hebräischen Sklaven nach der Flucht aus Ägypten ausruhten. Ein treffendes Bild! Unsere Kirche soll ein Ort sein, an dem Menschen zur Ruhe kommen können, Antworten finden und im Kontakt mit anderen Hilfe erfahren.
Wir sind da, um Menschen zu helfen. Als eine Gemeinschaft von Christen ist es uns wichtig, füreinander einzustehen und Menschen in Problemen zu helfen. Dabei beobachten wir, wie Menschen durch Jesus Christus zur Sinngebung des Lebens finden und Hilfe für ihre Lebensgestaltung erfahren. Unser Angebot umfasst neben unseren Gottesdiensten auch spezielle Heilungsgottesdienste, Gesprächsgruppen bis hin zu individueller Seelsorge und Lebensberatung - und das für jedes Alter!
Geschichte der Elim
Die Christengemeinde Elim ist aus der deutschen Gemeinschaftsbewegung nach der Ausgießung des Heiligen Geistes um die Jahrhundertwende hervorgegangen. Es begann mit der Erweckung in Armbek: Die Autos sind noch schwarz, die Straßenbahn fährt noch, Außenminister Stresemann erhält den Friedensnobelpreis, die Türkei schafft das Haremsystem ab, eine Frau durchschwimmt erstmalig den Ärmelkanal, in Berlin wird die Lufthansa gegründet und in Hamburg die Elim: 1926.
Der Gemeindebauer - Pastor Paul Rabe war von 1927 bis 1931 und von 1938 bis 1968 vollamtlich Pastor und Leiter der ersten Elim-Gemeinde in Deutschland.
Ein Stück Pfingstgeschichte in Deutschland Sie berichtet vom Anfang und der Entwicklung der Hamburger Elim sowie von der Elim-Bewegung in Deutschland.
Nachgezeichnet und persönlich miterlebt von Pastor Hermann Dittert. Die vorliegende Chronik erschien ab Februar 1986 in einer regelmäßigen Folge im Elim-Gruß. Sie wurde aus Anlass des 75-jährigen Jubiläums der Elim komplett zusammengestellt.
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